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Photovoltaik: Getestet und für GUT. befunden

Anders als bei der Solarthermie legen wir uns bei unseren Angeboten zur Planung und Umsetzung von Photovoltaik-Anlagen zur Stromerzeugung nicht auf bestimmte Produkte fest. Warum?

Der Markt für PV-Module und PV-Technik ist in ständiger Bewegung. Technische Neuerungen, aktuelle Preiseentwicklungen und politische Vorgaben werden von der Grädler Umwelttechnik GmbH laufend beobachtet. Also bietet die GUT. seinen Kunden nicht nur in Berlin und Brandenburg konkret auf die jeweiligen Anforderungen und Gegebenheiten zugeschnittene Photovoltaikanlagen an, die den jeweils aktuellen Stand der Technik darstellen.




Die Hersteller-Angaben zu PV-Modulen sind oft vollmundig und in der Nachhaltigkeit schwer zu vergleichen. Um dem vorzubeugen, betreiben wir vor Ort vier verschiedene PV-Testanlagen mit verschiedenen Modulen aus verschiedenen Herstellerländern. Das sind wir unserem Anspruch schuldig. Die Erfahrungen aus Langzeittest in der Praxis kommen unseren Kunden zugute. Wir möchten GUT.-Kunden nichts verkaufen, ohne uns von der ausgelobten Leistung selbst überzeugt zu haben.

Gerne laden wir Sie zur Besichtigung auf unser Firmengelände ein, damit Sie sich persönlich ein Bild unserer Firma, unserer Leistung und den Leistungs- und Eignungsunterschieden verschiedener Modularten machen können.

Um vorab einen kleinen Überblick zu verschaffen, hier eine kurze Beschreibung der drei wichtigsten und am häufigsten verwendeten und verbauten Modultypen:

Monokristalline Module
Die GUT. testet monokristalline Module verschiedener Hersteller in Langzeit und verwendet diese Module für den Einsatz in eigenen PV-Anlagen.

Merkmal für monokristalline Module ist die quadratische Fläche der Zellen mit abgerundeten Ecken. Bei einem monokristallinen Modul besteht die Zelle aus einem sehr hohen Anteil von Silizium. Zumeist wird von Anbietern behauptet, dass monokristalline Module auch über den höchsten Wirkungsgrad verfügen und der Aufwand zur Herstellung dieser Zellen extrem hoch und somit teuer sei. Nach unseren Erfahrungen trifft dies nicht zu – der Wirkungsgrad scheint gleich – der Preisunterschied zu polykristallinen Modulen hängt von der jeweiligen Verfügbarkeit auf dem Herstellermarkt ab.

Polykristalline Module (auch multikristalline Module)
Die GUT. testet polykristalline Module verschiedener Hersteller in Langzeit und verwendet diese Module für den Einsatz in PV-Anlagen.

Die Zellen werden aus einem quadratischen Block gefertigt, dementsprechend ist die Form der jeweiligen Zelle auch viereckig. Hier liegt der sichtbare Unterschied zu den monokristallinen Modulen, da sie keine abgerundeten Ecken besitzen. Dieser Block wird in hauchdünne multikristalline Siliziumscheiben zerteilt. Diese Scheiben werden auch Wafer genannt.

Aus unseren Erfahrungen lässt sich kein Effizienz-Unterschied zu monokristallinen Modulen nachweisen. Hier sind wohl Produktion und die jeweils aktuelle Verfügbarkeit für den jeweilgen Marktpreis entscheidend.

Dünnschichtmodule
Dünnschichtmodule haben den geringsten Materialverbrauch und unterliegen einem sehr einfachen Herstellungsprozess. Daraus ergeben sich relativ geringe Produktionskosten und ein entsprechend geringerer Wirkungsgrad. Die Herstellung erfolgt durch das Aufdampfen von Silizium auf eine Trägerplatte, wodurch eine sehr dünne Schicht Silizium auf der Platte entsteht. Daher auch der Name Dünnschichtmodul. Diese Module sind für einen extrem grossflächigen Einsatz evtl. geeignet. Hier beobachtet die GUT. die technische Entwicklung.

Aufgrund des geringen Wirkunksgrades verwendet die GUT. diese Module nicht für den privaten Einsatz. Derzeit ist dementsprechend keine Test-Anlage im Einsatz.

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GUT. zu wissen:

15.05.12 - Wirrwarr ums EEG
Was gilt denn nun?
Ist mit der Ablehnung der EEG Novelle (11.05.12) der solare Kahlschlag gestoppt? Nein. Erstmal wird jetzt ein Vermittlungsausschuss zusammentreten. Wie es weitergehen könnte und welche Konsequenzen zu erwarten sind, beschreibt der Artikel "Fragen und Antworten zur EEG Novelle" aus unserer Sicht sehr schön. Vielen Dank dafür. In jedem Fall ist dieses Wirrwarr in sich eine weitere Bestätigung der zu erwartenden Entwicklungen. Eine möglichst unabhängige und dezentrale Versorgung durch erneuerbare Energie wird weiter an Bedeutung gewinnen. Wirrwarr in der Politik vs. Klarheit im Privaten.

PV-Finanzierungsmodell 01/2012 schon veraltet?Stromzähler im Urlaub mit Photovoltaik von GUT.
Wir haben eine schlechte und eine GUT.e Nachricht ...
Für alle, die mit unserem Finanzierungsmodell Stand 01/2012 rechnen haben wir eine schlechte und eine gute Nachricht. Zum einen ist die Einspeisevergütung zum 04/2012 gesunken. Somit verlängern sich Amortisationszeiten und Finanzierung. Zum anderen sind aktuell einige Komponenten günstiger geworden. Diesen Preisvorteil geben wir natürlich an die GUT.-Kunden weiter und erreichen in den meisten Fällen die niedrigeren Gesamtkosten aus dem Finanzierungsmodell 01/2012.

Bitte haben Sie Verständnis, dass wir im Einzelfall noch einmal genau nachrechnen.

GUT.-Anlagen machen nachhaltig unabhängig:
Eine GUT.-PV-Anlage wird mit einem "Anlagenpass" versehen. In diesem Anlagenpass werden alle Produkte, Komponenten und Massnahmen festgehalten, die in der Anlage angewendet werden: Standort, Betreiber und Größe der PV-Anlage, Modultypen/Datenblätter, Wechselrichter, Verschaltung der Module, Stringpläne, Trenner, Verschaltung ans Netz usw.. Beigefügt ist natürlich eine Bedienungs- und Installationsanleitung auch für Wechselrichter und Schnittstellenmodul zum Auslesen der Anlage sowie die Auflistung der Module mit Herstellernummer.

Ein GUT.-Kunde ist vom Service der GUT. unabhängig und kann sich jederzeit frei entscheiden. Wir stellen uns dem Markt mit Freude.
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